Häufig gestellte Fragen

 Ist ein Mentaltraining eine Psychotherapie?

Therapien sind Psychologen und Psychiatern vorbehalten. Ich arbeite mit Mentaltechniken, die ich im Rahmen meiner Ausbildung zum Dipl. Mentaltrainer erlernt habe, mit psychisch gesunden Menschen und ihren Herausforderungen in ihren jeweiligen Lebenssituationen, aber auch mit Menschen, die bereits in ärztlicher Behandlung sich befinden, als zusätzliche, integrative Methode um zu einem guten Behandlungserfolg zu gelangen.

Wo ist der Unterschied zwischen Psychologen und Psychiater?

Psychologen sind meist wissenschaftlich tätig außer der Klinische Psychologe der befasst sich vor allem mit der Diagnostik von psychischen Störungen, ebenso sind sie beratend und behandelnd wie der Psychotherapeut tätig. Der Unterschied zum Psychotherapeut ist in der Ausbildung gegeben. Der Psychotherapeut hat seinen Schwerpunkt in der Gesprächsführung. Der Psychologe hat seinen Schwerpunkt auf der wissenschaftlichen Ebene von Diagnosen.

Der Psychiater oftmals auch ein Neurologe ist ein Facharzt. Der Psychiater diagnostiziert und verschreibt Psychopharmaka welche die Symptome lindern. Oftmals bezieht der Psychiater noch einen Psychotherapeuten oder einen Mentaltrainer in seine Therapiestrategien mit ein.

Silvia, wie arbeitest Du, wie denkst Du?

Meine Haltung gegenüber meiner Kunden ist die Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Jede Sitzung, jeder Kunde ist immer sehr individuell. Bei jeder Sitzung  treffen sich immer zwei Experten. Der Kunde ist der Experte in seiner Welt, er weiß nur im Moment vielleicht nicht wie er aus der Situation rauskommt, auf der anderen Seite bin ich. Ich habe die Werkzeuge, die Techniken ich kann schauen was, wann genau das Beste für meinen Kunden ist und genau hier entsteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Die Mitarbeit des Kunden ist notwendig und ich versuche im Gegenzug, mich auf den Kunden einzulassen, mich hineinzuversetzen, seine Gefühle und Strukturen zu betrachten, um danach mit ihm eine erweiterte oder alternative Perspektive zu erarbeiten. Was mir besonders wichtig ist, mit dem Kunden immer wieder einen Realitätscheck durchzuführen. Alternativen müssen für den Kunden stimmig sein. Es geht nicht um meine Meinung, es geht nicht darum, was ich denke. Es geht einzig und alleine um meinen Kunden, der mir sein Vertrauen geschenkt hat, und bereit ist, mit meiner Unterstützung den Weg der positiven Veränderung zu gehen.

Meine Arbeitsweise ist eine sehr ganzheitliche und integrative.

Die Methoden, die ich anwende, sind gemischt aus den unterschiedlichsten psychotherapeutischen Verfahren. (https://www.psychotherapie.at/patientinnen/ueber-psychotherapie)

Ich arbeite nicht nach Schema "F", ich versuche immer, offenzubleiben und herauszufinden was könnte für den jeweiligen Menschen in der jeweiligen Situation sinnvoll sein und beziehe dazu den Kunden selbst, seine soziale Umgebung, seine physische Umgebung und seinen Körper (seine Somatik) mit ein. Die Grundsatzfrage, die ich immer wieder stelle, ist, wo liegt der Ursprung der Symptome oder der Verhaltensweisen. Erst dann wenn ich das erkannt habe, lassen sich die Dinge in einen gewünschten Zustand verändern.

Ich bekomme von meinem Hausarzt Psychopharmaka verschrieben - soll ich zusätzlich Mentaltraining machen?

Durch meine Brille betrachtet, selbstverständlich JA. Aber bitte bespreche das am besten vorab mit dem Arzt oder der Ärztin. 

Ich bin ein gesunder und glücklicher Mensch mein Problem ist, ich muss eine schwierige Entscheidung treffen und komme zu keiner Entscheidung. Wäre da Mentaltraining etwas für mich.

Hier wärst Du absolut richtig. Entscheidungsfindung, Zielfindung, Zielerreichung ist ein wichtiges Thema im Mentaltraining. Mit unterschiedlichen Methoden wirst Du für Dich Deine Entscheidung treffen. Wenn Du erwartest, dass ich Dir einen Tipp gebe oder Dir sage, was für Dich gut ist, dann liegst Du falsch. Ich bringe Dich nur dort hin, was sich für Dich richtig anfühlt.

Ich möchte gerne ein Mentaltraining machen, habe aber Sorge, dass das meine finanziellen Mitteln übersteigt.

Was das betrifft, kannst Du Deine Sorge gleich weiterziehen lassen.

Melde Dich bei mir ob schriftlich oder telefonisch, hinterlasse Deine Telefonnummer und wir reden erst mal in Ruhe und das kostenlos. Danach bekommst Du von mir ein schriftliches Angebot. Du kannst Dir Zeit lassen und überlegen ob Du es annehmen möchtest oder nicht. Wenn ja, unterschreibst Du dieses Angebot und sendest es mir zurück. Danach vereinbaren wir unseren ersten Termin. Du hast kein Risiko und ich werde Dich sicher nicht drängen. 

Kann ich die Kosten absetzen? 

In einigen Fällen können die Kosten für ein Mentaltraining speziell im Bereich Burn-Out und Stressbewältigung von der Krankenzusatzversicherung übernommen werden. Ebenso ist ein Mentaltraining als Weiterbildungsmaßnahme absetzbar.

Wie viele Trainingsstunden werde ich benötigen?

Das ist sehr individuell und kristallisiert sich oft erst im Trainingsprozess heraus. Aber durchschnittlich, kann man sagen, ist nach 3-4 Einheiten schon ein Erfolg absehbar. 

Diese relativ kurze Zeitspanne ergibt sich, weil die mentalen Techniken zuhause weiter trainiert werden, das erhöht die Wirksamkeit und spart somit Zeit und Geld.

 

 

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